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<pre>Schienen die Bremer nach zuvor zwei Siegen und einem Remis bereits auf dem direkten Weg ins gesicherte Mittelfeld zu sein, ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz infolge des Rückschlags unversehens wieder auf nur noch alles andere als beunruhigende sechs Törchen geschrumpft.  <p> Die BL-Bilanz spricht mit 25:23 Siegen (16 Unentschieden, Anm.) knapp für die Hertha, doch Stuttgart ist in der Regel kein guter Boden für die „Alte Dame“.  <p>  Natürlich sind die Stuttgarter dennoch gewillt, am Samstag ihre Hausaufgaben zu machen. Laut Sportdirektor Robin Dutt bestehe schließlich noch „eine Restchance, die wir unbedingt nutzen wollen.“ <p> Nichtsdestotrotz will Dardai auch aus Bremen etwas mitnehmen. Am liebsten drei Punkte. <p>  Diesbezüglich haben die Wölfe bis dato den deutlich überzeugenderen Eindruck hinterlassen, was die Wettanbieter vor dem anstehenden Duell dann auch mit einer stabilen Favoritenstellung honorieren.  </pre>


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<pre>Bremen ist in der Rückrunde noch ungeschlagen, feierte zwei Siege und holte drei Remis.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart âž” Bundesliga, Dienstag, 18.12.2018 um 20:30 Uhr  <p>  Gegen den FCA soll der vierte Liga-Sieg en suite gelingen. Dafür müsste aber auch die Offensive besser werden — gegen den HSV sah es schon nach einem 0:0 aus. Wolfsburg hat in den bisherigen 17 Liga-Partien nur 16 Tore erzielt — die fünftwenigsten aller 18 Bundesliga-Mannschaften. <p> „So, wie das Team in den letzten Wochen aufgetreten ist, kann man den Klassenerhalt schaffen. Die letzte Schlacht muss aber erst noch geschlagen werden“, drückt Trainer Niko Kovac indes etwas auf die Euphoriebremse. <p>  Im Heimspiel geht es gegen den FC Augsburg, eine Mannschaft, die seit einigen Wochen richtig gut drauf ist und in dieser Saison ganz überraschend auch auswärts zu überzeugen weiß. Abstiegssorgen? Die gibt es derzeit nicht.  </pre> 


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<pre> Nachdem sich aus den letzten fünf im Kraichgau ausgetragenen Duellen ein Schnitt von 4,4 Treffern pro Partie ergibt, sollten die schon zuletzt spektakelfreudigen Hausherren nun auch am Samstag wieder an einer torreichen Begegnung mit mindestens drei Treffern beteiligt sein.  <p> Davon abgesehen muss auch er sich momentan mit Gerüchten herumschlagen, die das Ende seiner Amtszeit betreffen. Grund: Schalkes zukünftiger Manager hat erst kürzlich verraten, nicht — wie geplant — am 0Juli, sondern schon am 16. Mai bei den Königsblauen loszulegen.  <p>  Nach sieben sieglosen Auftritten scheinen die schon im Vorjahr in der Relegation gefragten Wölfe abermals auf die Ehrenrunde zuzusteuern; aktuell krallt sich die Mannschaft nur dank des knapp besseren Torverhältnisses noch mit schwindenden Kräften am rettenden Ufer fest. <p>  Rein emotional wähnen sich die Kontrahenten am Samstag somit einmal mehr an komplett gegensätzlichen Schauplätzen gefordert: Namentlich der Sport-Club folgt offiziell auch weiterhin der Devise, dass es für den Klassenerhalt jeden noch so kleinen Krumen braucht. <p>  „In der Defensive ist das Taktische manchmal gar nicht so entscheidend, sondern: Wie führt ein Einzelner den Zweikampf? Das geht es um die Gier und das Tempo.“  </pre>


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<pre> Video: Glückliche Wolfsburg-Gesichter nach dem Heimsieg gegen den HSV. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)  <p> „Wir haben wieder zu unseren alten Tugenden gefunden. Das tut uns gut“, findet auch Linksverteidiger Markus Suttner, laut dem nun wieder jeder weiß, „wie er zu laufen, zu attackieren und zu spielen hat.“   <p> In der Rückrunde sind es nach 13 Partien auch schon 15. Von einem Bollwerk noch immer weit entfernt, aber mit diesem Wert liegen sie ex aequo mit Dortmund und Hoffenheim auf Rang Nur die Bayern kassierten mit acht Gegentoren weniger. <p>  Nach dem 1:2 im Kraichgau prangerte Heidel die mangelhafte Einstellung an, die sich nicht zuletzt in einer ausbaufähigen Laufleistung manifestierte; über den Ernst der momentanen Lage scheint sich somit längst noch nicht jeder Spieler im Klaren zu sein.  <p> „Wir dürfen uns nichts vormachen. Es hilft nichts zu sagen, dass wir gut mitgehalten haben und Chancen hatten, wenn wir immer als Verlierer vom Platz gehen.“  </pre>


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<pre> Dass darüber hinaus auch die Abteilung Attacke mit den gelegentlich doch einmal an den Mann gebrachten Bällen nicht viel anzufangen wusste, rundete den fragwürdigen Eindruck in sinnfälliger Weise ab: Im Sinne der Eintracht nehmen wir hier jedoch ganz einfach mal an, dass das Team von Armin Veh zuletzt einen durchaus verzeihlichen rabenschwarzen Tag erwischte.  <p> – Bereits mit einem Sieg im „Halbfinale“ haben die Mainzer die Europa-League-Quali sicher — Martin Schmidt hat es jedoch darauf abgesehen, mit sechs Zählern obendrein die Mini-Chance auf die Teilnahme an der Königsklasse zu wahren.  <p>  Es sei schön, so zu starten, so der Hannover Stürmer Niklas Füllkrug, „weil man dann auch mit mehr Selbstvertrauen an die Sache herangeht. Wichtig ist, dass man als Aufsteiger so eine kleine Anfangseuphorie hat.“ <p>  Während in Stuttgart mit Jürgen Kramny seit vergangener Woche ein neuer Mann am Ruder ist, vertraut Werder (noch) auf Viktor Skripnik. Wenn aber nicht bald der Befreiungsschlag gelingt, muss sich auch der Ukrainer Sorgen um seinen Job machen. Kramny kassierte bei seinem BL-Debüt mit dem VfB eine 1:4-Pleite in Dortmund.  <p> Die Stuttgarter haben am Sonntag nur ein einziges Ziel: „die Null muss weg“ steht auf der Vereinshomepage deutlich zu lesen. Ob dies gelingt, ist zweifelhaft. Zum einen befindet sich der VfB in einer Krise, zum anderen gibt die alles andere als berauschende Heimbilanz nicht unbedingt große Hoffnung, dass diese ausgrechnet gegen den Europa League-Starter aus Gelsenkirchen beendet werden kann.  </pre>


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